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Eine Bibliothekshistorie
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1700 - 1705 - es wurde ein Jesuitenstudentenheim gegründet, in dem ein Raum für eine Bibliothek war
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1760 - es wurde eine Gymnasialbibliothek gegründet
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1871 - es wurde ein Verein "Beseda jihlavská" ("Iglauer Vereinshaus") mit einer Vereinsbibliothek gegründet
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1885 - es wurde eine deutsche öffentliche Bibliothek gegründet
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1894 - es wurde ein Vereinshaus gebaut, wo eine Bibliothek, die später eine Böhmische öffentliche Bibliothek genannt wurde, untergebracht wurde
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1919 - ein Bibliotheksgesetz - die Böhmische öffentliche Bibliothek wurde in eine Gemeindeverwaltung hinübergeleitet - ein bezahlter Bibliothekar
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1921 - die Bibliothek wurde in eine Theaterstrasse übergesiedelt - ein Bibliothekar St. Rambousek
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1922 - die Bibliothek trat in eine regelmässige Tätigkeit
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1932 - St. Rambousek druckte "Buchliste der öffentlichen Stadtbibliothek"
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1945 - die Bibliothek wurde nach dem Masarykplatz 64 übergesiedelt, ein Direktor Fr. Augusta
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1951 - die Bibliothek wurde zu einer Kreisbibliothek ernannt
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1960 - die Bibliothek wurde zu einer Bezirksbibliothek ernannt
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1964 - in der Gebäude wurde eine umfangreiche Adaptation durchgeführt
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1970 - es wurde eine Bibliotheksnebenstelle Kollárova geöffnet
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1971 - in einer Abteilung für erwachsene Leser wurde eine Freiauswahl geöffnet
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1986 - eine Elektroinstalationsrekonstruktion, eine Freiauswahl in einer Gesellschaftswissenschaftenabteilung
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1989 - es wurde eine Bibliotheksnebenstelle Březinova geöffnet
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1994 - die Bibliothek wurde zu einer Stadtbibliothek ernannt
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1996 - man hat mit einem Betriebsautomatisierung begonnen
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1997 - eine neue Ausstattung, ein On-line-Katalog und eine Automatisierung des Leihprotokolls in einer Kinder- und Jugendabteilung
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1998 - ein neuer Lesezimmer, eine Automatisierung in der Gesellschaftswissenschaftenabteilung, eine Modernisierung des Kinderstudierzimmers
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1999 - eine Automatisierung der Abteilung für erwachsene Leser, Internet für eine Öffentlichkeit in der Gesellschaftswissenschaftenabteilung, es wurde eine Musikabteilung geöffnet
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2000 - Internet in der Kinderabteilung, eine Automatisierung der Bibliotheksnebenstelle Březinova, eine phonetische Bibliothek für Sehbehinderten in dem Lesezimmer
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2001 - Internet für die Sehbehinderten in dem Lesezimmer der Stadtbibliothek in Jihlava
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2002 - eine Automatisierung der Bibliotheksnebenstelle Kolárova, ein Anschluss der Bibliotheksnebenestllen Březinova und Kollárova zum Internetnetz, es wurde eine neue Bibliotheksnebenstelle in Jihlava-Horní Kosov geöffnet
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2003 – die Bibliothek wurde in ein neu rekonstruiertes Gebäude in Hlubokástrasse 1 übergesiedelt, ein Betrieb wurde am 1. Oktober 2003 eröffnet
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2004 – die Bibliothek ist ein Gustav-Mahler-Hausbetreiber geworden
Eine Historie des Gebäudes in Hlubokástrasse
Das Bibliotheksgebäude ist der jüngste Bestandteil des Barockbaukomplexes. Es war ursprünglich ein Jesuitengymnasium, das im Jahre 1727 geöffnet wurde. Als das Gymnasium, ein Jesuitenstundenheim und ein Seminar im Jahre 1773 aufgelöst wurden, ist die Schule in ein Staatseigentum übergegangen.
In der Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude umgebaut. Während der Rekonstruktion wurde in einem dritten Stock einstweilen ein sogennanter „Theatersaal“ gelassen. In diesem Raum ist jetzt eine Kinderabteilung der Stadtbibliothek. Hier wurde im Jahre 1740 die erste Oper in Jihlava aufgeführt.
Im Jahre 1890 hat das Gymnasium dieses Gebäude verlassen. Das lerere Objekt hat die Stadt Jihlava abgekauft und hat hier ein Heer linquartiert. In einem bevorstehenden Zeitraum wurde das Gebäude stufenweise zu verschiedenen Zwecken ausgenutzt. Es hat als ein Miethaus, als eine Musikschule, eine Familien- und Mädchenschule, als eine Wachstube und ein Stadtarchiv gedient.
Wir müssen einer Begebenheit vom Jahre 1935 gedacht, als ein Haus Nummer 49 auf dem iglaueren Platz hat die Firma „Baťa“ gekauft. Im Jahre 1925 wurden hier Renaissancefresken entdeckt. Diese wurden gerettet und in einen ersten Stock (in einen damaligen Musiksaal) des ehemaligen Gymnasiums übergetragt. Diese Aktion war unzweifelhaft eine vereinzelte Angelegenheit. Es wurde 29 m2 der seltenen Freske gerettet. Diese war früher in einer Halle (so genanntem Mazhaus) der Apotheke „Bei Heiliger Anna“, die im Haus Nummer 49 gesiedelt hat. Bei der neuesten Rekonstruktion des Gebäudes in Hlubokástrasse 1 im Jahre 2003 wurden die Fresken wieder sorgfältig restauriert.
Während des 2. Weltkrieges wurden im Gebäude vorübergehend eine Stadtschule für Frauenprofessionen und Schulstudentenheim angebracht.
Vom Jahre 1950 war hier ein Kreiskommando der Nationalen Sicherheit, das das Gebäude im Jahre 1960 verlassen hat.
Vom Jahre 1961 war das Gebäude für 40 Jahre ein Sitz des Bezirkarchivs in Jihlava.
Im Jahre 2002 hat eine Rekonstruktion des Gebäudes für Bedürfnisse der Stadtbibliothek begonnen. Es wurden viele anspruchsvolle Arbeiten ausgeführt. Es war in einem Plan möglichst viel der ursprünglichen Konstruktion bewahren, aber dabei Anforderungen gegen eine Funktion der moderen Bibliothek erfüllen.
Am 1. Oktober 2003 wurden die neu rekonstruierte Räume für erste Besucher geöffnet.
Provozní doba
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Po |
9,00 - 18,00 |
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Út |
zavřeno |
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St |
9,00 - 18,00 |
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Čt |
9,00 - 18,00 |
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Pá |
9,00 - 18,00 |
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Adresa
Hluboká 1, 586 01 Jihlava
tel.: 567 167 850 , 851
fax.: 567 167 853 |
ICQ 395-607-543
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